Badekappen

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Badekappen – Schützen Ohren und Haare.

Wenn wir Schwimmübertragungen am Fernseher verfolgen, fallen einem sofort die Badekappen (Schwimmkappen) ins Auge. Von Freizeitsportlern eher ungern getragen, verringern sie beim Schwimmen messbar den Wasserwiderstand, halten das Haar trocken und schützen es vor Salz- und Chlorwasser. Ein weiterer Vorteil, auch die Ohren werden geschützt. Gelangt nämlich verkeimtes Wasser ins Ohr, kann dies sogar zu einer schmerzhaften Mittelohrentzündung führen. Wer einmal richtige Ohrenschmerzen hatte, will es nicht noch einmal durchmachen. Schwimmkappen bestehen hauptsächlich aus Polyester, Polyamid oder Silikon. Nicht immer sind sie wasserdicht und reißfest. Dafür gibt es sie in allen möglichen Farbvarianten.

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Schwimmkappen aus Silikon

Früher verpflichteten Schwimmbäder alle Besucher, eine Schwimmkappe zu tragen. Obwohl die Kappen heute im Profibereich zum Standard gehören, tragen Amateure sie eher selten. Es gibt jedoch gute Gründe eine Schwimmkappe zu tragen.

Schwimmkappe aus Silikon

Welche Gründe sprechen für das Tragen einer Schwimmkappe?

Im Leistungssport gehören Schwimmkappen seit Jahren zum Standard, da sie den Wasserwiderstand reduzieren. Weitere Gründe sprechen für die Verwendung einer Badekappe. Besonders bei langen Haaren gestaltet sich das Föhnen im Schwimmbad als umständlich und zeitraubend. Mit einer Schwimmkappe bleiben die Haare trocken. So entfällt nicht nur das Föhnen, sondern auch die Belastung der Haare durch das Chlorwasser. Die Kombination aus Salzwasser und Sonnenlicht führt zum Ausbleichen der Haare. Durch das Tragen einer Kappe beim Schwimmen im Meer lässt sich dieser Effekt verhindern. Da Schwimmkappen auch die Ohren abdecken, schützen sie vor Keimen. Diese Keime können unter Umständen zu einer Mittelohrentzündung führen. Es gibt somit verschiedene Gründe, eine Schwimmkappe zu tragen.

Sie:

  • reduzieren den Wasserwiderstand,
  • bewahren die Haare vor Chlor- oder Salzwasser
  • und schützen die Ohren.

Wer trägt eine Schwimmkappe?

Bei internationalen Wettkämpfen tragen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Schwimmkappe. Bis in die 1980er-Jahre hinein galt eine Pflicht für Badekappen: Heute stellen die meisten Schwimmbäder es frei. Besonders bei mehrmaligem Schwimmtraining pro Woche macht es Sinn, eine Schwimmkappe zu tragen, um die Haare nicht ständig dem Chlorwasser auszusetzen. Deshalb nutzen vor allem Menschen eine Schwimmkappe, die gerne regelmäßig zum Schwimmen gehen. Zudem tragen einige Menschen diese aus modischen Gründen.

Die Varianten und Ausstattungsmerkmale

Die Schwimmkappen bestehen aus Silikon – alternativ verwenden Hersteller Latex. Dabei besitzen diese eine halbrunde Form, wobei sich einige Modelle zur Öffnung hin etwas verjüngen. Solche Schwimmkappen versprechen, besonders fest auf dem Kopf zu sitzen. Zudem produzieren einige Marken etwas größere Kappen, die auch sehr langen Haaren ausreichend Platz bieten. Die meisten Hersteller drucken ihr Logo auf die Kappen.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Suchen Sie sich ein größeres Modell aus, wenn Sie Ihr Haar lang tragen. Wenn Sie auf ein modisches Gesamterscheinungsbild Wert legen, achten Sie auf die farbliche Abstimmung der Schwimmkappe zu Ihrem Schwimmanzug oder Ihrer Schwimmhose.

Weitere Schwimmkappen beliebter Marken finden Sie unter arena Badekappen | speedo Badekappen



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